"Aus Fehlern wird man klug,deshalb ist einer nicht genug!"
(Ingrid Steeger in "Klimbim")
Improvisationstechniken kommen aus dem Improvisationstheater, das der englische Dramaturg Keith Johnstone entwickelt hat.
Neben dem Provokativen Stil liefert das Improvisationstheater nützliche Techniken, um kognitive Einsichten mit emotionalen Inhalten zu verknüpfen.
Auf der Basis dieser Techniken werden im Seminar auf spielerische und humorvolle Art und Weise an Hand von vielen praktischen Übungen Kernbereiche der heutigen Mitarbeiterqualifikationen wie Teamfähigkeit, Flexibilität, Lernfähigkeit und Kreativität vermittelt.
Seminarschwerpunkte
Die Teilnehmer erfahren durch ausgewählte Impro-Übungen am eigenen Leibe, dass effektive Kommunikation und Kooperation nur zwischen Menschen zustande kommt, die nicht versuchen, ausschließlich auf ihren eigenen Ideen zu beharren.
Damit bleiben sie offen dafür, auch Angebote anderer wahrzunehmen und flexibel auf sie zu reagieren.
Leistungsdruck reduzieren durch "Lust am Scheitern"
Viele Menschen lassen sich von Fehlern blockieren und entmutigen. Probleme lassen sich jedoch viel leichter lösen, wenn man sich durch eigene Fehler nicht unter Druck setzt.
Den Teilnehmern wird durch entsprechende Übungen Gelegenheit gegeben, sich die hierzu notwendige entspannte innere Haltung anzueignen.
Mit dem Status spielen
Die Sensibilisierung für Statusunterschiede ist eine wesentliche Voraussetzung zur Standortbestimmung in jeder Organisation.
In gezielten Impro-Übungen spielen die Teilnehmer mit verschiedenen Statusebenen und entwickeln so ein Gespür für Statusunterschiede und -signale.
Dadurch erweitern sie die Bandbreite ihrer Verhaltensmöglichkeiten über den von ihnen normalerweise bevorzugten Status hinaus.
Nonverbale Kommunikation berücksichtigen
Der weitaus größte Teil der Kommunikation findet nonverbal statt.
Um Konflikte zu vermeiden, lernen die Teilnehmer, nonverbale Signale wahrzunehmen, richtig zu deuten und selbst eindeutige nonverbale Signale auszusenden.
