Hintergrund

Die k.l.i.c.-Philosophie

Menschen sind das wichtigste Potential jeder Organisation.Und auch das Potential mit der größten Schlagkraft - in positiver wie in negativer Richtung.

Nach den neuesten Untersuchungen fühlen sich 80 % der Beschäftigten fehl an ihrem Arbeitsplatz!

Sie spüren, dass sie keine Spitzenleistungen erzielen können, weil ihre Fehler bekämpft anstatt ihre Talente gefördert werden, d.h. sie erhalten üblicherweise nur Feed-back, wenn etwas nicht funktioniert. 

Wir wissen heute, dass hinter der sogenannten Schwächefassade vieler Menschen (Unpünktlichkeit, Ungenauigkeit usw.) ungeahnte Fähigkeiten schlummern, die für das Unternehmen produktiv eingesetzt werden könnten, wenn man das Augenmerk weg von der Bekämpfung der Schwächen hin zur individuellen Förderung persönlichkeitsspezifischer Stärken lenken würde.

Mitarbeiter sind dann am produktivsten,wenn sie das tun, was sie am besten können.

Viele Menschen aktivieren ihre produktiven Energien aber haupsächlich in ihrer Freizeit. Bei der Arbeit hingegen vergeuden sie einen Großteil Ihrer Energie in der Fehlervermeidung und der Bekämpfung von Schwächen. Das erzeugt negative Emotionen, Humorlosigkeit und Burn-out-Gefühle und führt zu Reibungsverlusten.

Auf diese Weise werden wertvolle menschliche Ressourcen vergeudet und ein gewaltiges Portential an Energie und Produktivität verschenkt. Das kann auch schwerwiegende wirtschaftliche Folgen haben.

Bevor es dazu kommt, sollte es klic machen !

In der heutigen turbulenten Konjunktur mit ihren dramatischen Herausforderungen wird von allen Beteiligten noch mehr Flexibilität, Teamfähigkeit, Einfallsreichtum und Einsatzfreude verlangt als in ruhigen und üppigen Zeiten. Keine Firma kann es sich deshalb leisten,diese verborgenen Schätze brach liegen zu lassen.

Die Stärken der Mitarbeiter zu erkennen und gezielt zu fördern erfordert Kenntnisse über die menschliche Persönlichkeit. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass Führungskräfte gerade in diesen Fragen der Menschenführung überfordert sind, weil sie weder in ihrer Ausbildung genügend darauf vorbereitet noch in ihrer Arbeitswelt bei entsprechenden Problemen ausreichend unterstützt werden.

Die Führungskraft der Zukunft

kennt die individuellen Eigenarten ihrer Mitarbeiter,

stellt deren Fähigkeiten ins Zentrum der Aufmerksamkeit

und fördert sie entsprechend.

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